Non-Custodial-Sicherheit·5 Min. Lesezeit

Non-custodialer Trading-Bot: Warum Ihre Gelder auf Ihrem eigenen Konto bleiben sollten

Ein non-custodialer Trading-Bot übernimmt nie die Verwahrung von Nutzergeldern. Das Kapital bleibt dort, wo es bereits ist — im eigenen Broker- oder Exchange-Konto — während der Bot über API-Berechtigungen arbeitet.

Was bedeutet non-custodial?

Non-custodial bedeutet, dass die Software keine Gelder hält, speichert oder vom Nutzerkonto wegbewegt.

Warum Verwahrung bei Automatisierung wichtig ist

Wenn Dritte Gelder halten, hängt der Nutzer von deren Solvenz, Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit ab. Non-custodial eliminiert diese Abhängigkeit.

Wie API-Berechtigungen funktionieren

API-Berechtigungen lassen sich einschränken. Freebot benötigt nur die zum Handeln nötigen Rechte — nicht zum Abheben.

Was Freebot kann und nicht kann

Freebot kann Kauf- und Verkaufsorders per API senden. Er kann keine Gelder aus dem Konto des Nutzers abheben.

Warum Nutzer ihr Kapital kontrollieren sollten

Volle Kontrolle bedeutet, den API-Zugang widerrufen, Berechtigungen ändern oder den Bot jederzeit stoppen zu können.

Sicherheitsfragen vor dem Einsatz eines Bots

Verlangt er Auszahlungsrechte? Wo liegen die Gelder? Lässt sich der Zugang sofort widerrufen? Diese Fragen zählen vor jeder Verbindung.

Fazit

Non-custodialer Aufbau ist ein Sicherheitsprinzip, kein Marketing-Label. So hält Freebot den Nutzer in Kontrolle.

Risikohinweis

Trading birgt Risiken. Freebot garantiert keine Gewinne, Einkommen oder finanziellen Ergebnisse. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Ergebnisse.

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